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Bergtourenberichte aus dem Rosenheimer Hausbergen

Bergtour Vogelsang ab Grafenherberg

Gemütliche Wanderung über Wiesenhänge

Der Vogelsang ist der Gipfel im Rosenheimer Raum, der am einfachsten zu erreichen ist und dabei noch eine gute Aussicht bietet. Wenn man bis zum Oberen Sudelfeld fährt geht man nur noch eine gute viertel Stunde und blickt auf den Wendelstein nach Norden ober tief hinab nach Bayrischzell. Da dieser kurze Weg die Anfahrt nicht wert ist starten wir die Tour eben an Grafenherberg. So kommen immerhin fast 500 Höhenmeter zusammen.

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Toureninfos

Region: Deutschland ⇒ Bayerische VoralpenTraithen
Ziele: Vogelsang, Sudelfeldkopf (optional)
Höhenmeter: 475
Länge: 4 Kilometer (einfach)
Wegbeschaffenheit: Straße, Wanderwege
Schwierigkeit: Schwierigkeit 1 von 5
Anforderung Kondition: Anforderung1 von 5 (1 von 5)
Anforderung Orientierung: Anforderung 1 von 5 (1 von 5)
Anforderung Weg: Anforderung 2 von 5 (2 von 5)
Landschaft: Anforderung 4 von 5 (4 von 5)
Frequentierung: Anforderung 3 von 5 (3 von 5)
Beste Jahreszeit: Sommer/Herbst
Aufstieg: 1:00 Stunde
Abfahrt 0:45 Stunden
Einkehr: Speck-Alm, Walleralm
Karte:Bayerische Alpen - Mangfallgebirge Ost, Deutscher Alpenverein, 1:25.000
Tourismus: Bayrischzell

Anfahrt

  • Mit dem Auto: von Rosenheim über den Tatzelwurm Richtung Sudelfeld. Am unteren Sudelfeld links abbiegen und am Waldkopstüberl vorbei Richtung Grafenherberg/Rosengasse. Der Bergstraße bis Grafenherberg folgen
  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Am Sudelfeld halten Busse des RVO sowie die Wendelsteinringlinie. Von dort zu Fuß zum Ausgangspunkt.
  • Mit dem Fahrrad: aus dem Inntal über die Tatzelwurm-Mautstraße. Von dort zunächst ein Stück Richtung Rosengasse und kurz vor dieser rechts nach Grafenherberg.

Ausgangsposition des Berichts: Grafenherberg

Tourenbericht

wir parken etwas oberhalb von Grafenherberg und gehen zunächt zur Wirtschaft zurück. Hier ist das Obere Sudelfeld schon ausgeschildert. Auf der Straße gehen wir nun meist leicht steigend zum Mittleren Sudelfeld hinauf. Wir bleiben dabei immer am Straßenrand. Zum Oberen Sudelfeld geht es nun in einem weiten Bogen nach Osten und anschließend an den Hängen des Sudelfeldkopfes zur Speck- und Walleralm. Vor der Walleralm gehen wir rechts den Wegweisern zum Vogelsang folgen hinauf. Um das ehemalige Lifthäuschen herum wird der Kiesweg nun deutlich steiler. Bald schon stehen wir an der Bergstation des Sesselifts, von wo aus ein breiter Weg zur Bergstation des Vogelsangschlepplifts führt. Ab diesem geht es auf einem etwas matschigen Bergpfad zum Gipfelkreuz oder zum eigentlichen Gipfel ein paar Meter weiter oben.


Karte

Bücher und Co*

*Hinweis: Bei den angegeben Landkarten handelt es sich um Karten zur Region dieses Berichts. Dies bedeutet nicht, dass in der jeweiligen Karte auch sämtliche Wege des Berichts zu finden sind. Bei der angegeben Literatur handelt es sich um Bücher und Führer, die zu dieser Tour passen. Das bedeutet nicht, dass Sie in den genannten Büchern die hier vogestellte Tour 1:1 wiederfinden.

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Kommentare

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Hinweise

Achtung: Jeder, der in den Bergen unterwegs ist muss für sich selbst Verantwortung übernehmen. Für die Angaben in diesem Tourenbericht wird keine Gewähr für Richtigkeit oder Aktualität übernommen. Wenn Sie in den Bergen unterwegs sind informieren Sie sich vorher ausreichend, fragen Gebietskenner und gehen Sie niemals ohne Karte in für Sie fremdes Gelände. Die Zeit und Schwierigkeit sind persönliche subjektive Einschätzungen des Autors - diese können sich von den Ihren grundlegend unterscheiden. Höhenangaben können relativ oder absolut abgegeben sein, was zur Folge hat, dass es oft mehr als die dargestellte Höhendifferenz zu erklimmen gilt. Beachten Sie, ob sie passende Ausrüstung für Notfälle mit sich führen. Weiteres dazu im Impressum. Die Autoren von Wikiberge.de sind stets bemüht bei veränderter Lage die Berichte anzupassen. Allerdings wird nicht jede Tour jedes Jahr wiederholt. Falls Ihnen Fehler auffallen oder Sie der Meinung sind, dass die Bewertung nicht passend gewählt ist, so nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf.

Autor dieser Tour: Michael Mertel. Der Tourenbericht stammt aus dem Jahr 2011. Die letzte Aktualisierung fand vor 6 Jahren statt.