Beliebter und einfacher Aufstieg auf den Felsgipfel
Der Brünnstein erhebt sich vor allem aus dem Inntal als markanter Berg, der durch sein oben waagrechten Felsen auffällt. Eine der meist begangenen Aufstiegsvarianten führt auch aus dieser Himmelsrichtung zum Gipfel.
Der folgende Tourenbericht zeig den Weg von Mühlau auf den Brünnstein.

Toureninfos
| Region: | Deutschland ⇒ Bayerische Voralpen ⇒ Traithen |
| Ziele: | Brünnstein |
| Höhenmeter: | 1040 |
| Länge: | 6.2 Kilometer (einfach) |
| Wegbeschaffenheit: | Fahrweg und Bergsteig (gesichert) |
| Schwierigkeit: | ![]() |
| Anforderung Kondition: | ![]() |
| Anforderung Orientierung: | ![]() |
| Anforderung Weg: | ![]() |
| Landschaft: | ![]() |
| Frequentierung: | ![]() |
| Beste Jahreszeit: | Herbst |
| Aufstieg: | 3.50 Stunden |
| Abstieg: | 3.00 Stunden |
| Einkehr: | Brünnsteinhaus |
| Karte: | Bayerische Alpen - Mangfallgebirge Ost, Deutscher Alpenverein, 1:25.000 |
| Tourist-Info: | Oberaudorf |
Anfahrt
- Mit dem Auto: In Oberaudorf nach der Unterführung zuerst links Richtung Kiefersfelden und später rechts Richtung Lugsteinsee abbiegen. Am See vorbei, den Berg hinauf bis kurz vor dem Cafe Dörfl die Straße rechts verlassen wird. Von hier noch 300 Meter.
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Keine Busverbindung bekannt. Nächster Bahnhof ist Oberaudorf.
Ausgangsposition des Berichts: Kleiner Parkplatz bei Mühlau
Tourenbericht
Los geht es am kleinen Parkplatz bei Mühlau, an dem eine Infotafel über den Wegverlauf angebracht wurde. Dann folgen wir dem Forstweg, welcher zu Beginn gleich mal recht steil ist. Durch einen Wald folgen wir den Wegweisern bis wir nach 20 bis 30 Minuten die Teerstraße unterhalb der Rechenau erreichen. Auf der Straße geht es nun durch die Rechtskurve gerade aus durch den Hof, ehe der Weg wieder in Wald führt. Dort geht es wieder leicht bergauf (teilweise auch eben/leicht bergab).
Nach der letzten Parkmöglichkeit führt der Weg nun dauerhaft steil bergauf. Ab und zu zweigen einige Wege zu den Seiten ab, doch wir folgen immer den Hauptweg (an schönen Wocheneden einfach den Menschenmassen nach). Nach einer kleinen Serpentine kommt der Forstweg aus dem Wald heraus und man sieht wieder den Brünnstein. Nach ein paar weiteren Höhenmetern geht es kurz bergab, doch anschließend wird es noch einmal kurz steil, ehe man die Bergwachthütte und das Brünnsteinhaus sieht. Wir folgen nun den Schildern Richtung Brünnsteinhaus, welches wir nach wenigen Minuten erreichen. Direkt vor dem Brünnsteinhaus zweigt der (Berg)weg Richtung Brünnstein ab.
Alternativ könnten wir auch den Dr. Julius Mayr Steig (leichterer Klettersteig - in der Karte der blaue Pfad), doch da ich diese Tour im Frühjahr (bei Schnee) gegangen bin wählte ich den Normalweg. Der Weg läuft weiter im Wald auf einem Bergpfad, bis er auf den Gipfelweg vom Tatzelwurm einbiegt. Anfangs bleibt er noch ein Pfad, später wird er zu einem Bergsteig mit Seilsicherungen. Am Gipfel selbst wird meist der etwas niedrigere Ostgipfel mit Kapelle bestiegen. Der höchste Punkt liegt etwas westlicher.
Karte
Bilder
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Hinweise
Achtung: Jeder, der in den Bergen unterwegs ist muss für sich selbst Verantwortung übernehmen. Für die Angaben in diesem Tourenbericht wird keine Gewähr für Richtigkeit oder Aktualität übernommen. Wenn Sie in den Bergen unterwegs sind informieren Sie sich vorher ausreichend, fragen Gebietskenner und gehen Sie niemals ohne Karte in für Sie fremdes Gelände. Die Zeit und Schwierigkeit sind persönliche subjektive Einschätzungen des Autors - diese können sich von den Ihren grundlegend unterscheiden. Höhenangaben können relativ oder absolut abgegeben sein, was zur Folge hat, dass es oft mehr als die dargestellte Höhendifferenz zu erklimmen gilt. Beachten Sie, ob sie passende Ausrüstung für Notfälle mit sich führen. Weiteres dazu im Impressum. Die Autoren von Wikiberge.de sind stets bemüht bei veränderter Lage die Berichte anzupassen. Allerdings wird nicht jede Tour jedes Jahr wiederholt. Falls Ihnen Fehler auffallen oder Sie der Meinung sind, dass die Bewertung nicht passend gewählt ist, so nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf.Autor dieser Tour: Michael Mertel. Der Tourenbericht stammt aus dem Jahr 2007. Die letzte Aktualisierung fand vor 6 Jahren statt.



